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Stoff Magie
 
 

Hier finden Sie einen Überblick über unser Stoff-Stortiment:

Jersey-Stoffe

 

Baumwolle

 

Jeans-Stoffe

Jersey   Baumwolle   Jeans

Ein Jersey ist ein weicher, oft elastischer Stoff...

 

Die Baumwolle ist eine sehr alte Kulturpflanze. 

 

Der Ursprung waren Hosen aus Baumwolle,...

...gestrickt oder gewirkt, aus Garnen, aus Viskose oder Viskosemischungen, Wolle oder Wollmischgarnen, Baumwolle oder Seide.

Er wirkt ähnlich einem Gewebe mit leichter Rippenmusterung. Der Name stammt vermutlich von der größten und bekanntesten der Kanalinseln, der Insel Jersey. Im Jahr 1879 schneiderte die Engländerin Lillie Langtry ein Kostüm aus Wolljersey. Den Durchbruch – auch in der Haute Couture – schufen die Kollektionen von Coco Chanel, die für ihre Entwürfe häufig baumwollene Maschinentrikotstoffe verwendete.

Jerseystoff wird hauptsächlich für Bekleidung wie T-Shirts und Unterwäsche oder für Bettwäsche verwendet. Jersey-Bettwäsche ist geschmeidig, weich, außerdem atmungsaktiv, saugfähig und trocknergeeignet.

 

Die Baumwollfaser ist eine Naturfaser, die aus den Samenhaaren der Pflanzen der Gattung Baumwolle (Gossypium) gewonnen wird.

Die langen Fasern der Baumwolle werden, meist zu dünnen Fäden gesponnen, für Textilien verwendet.

Baumwolle ist sehr saugfähig und kann bis zu 32% ihres Gewichtes an Wasser aufnehmen.

Sind allerdings Gewebe aus Baumwolle einmal nass geworden, trocknen sie nur langsam. Zudem besitzt Baumwolle auch eine hohe Schmutz- und Ölaufnahmefähigkeit, ist aber auch in der Lage diese wieder abzugeben.

Baumwollstoffe gelten als sehr hautfreundlich (sie „kratzen“ nicht) und haben ein äußerst geringes Allergiepotential.

 

...die aus der Gegend um die italienische Stadt Genua in die USA gelangten.

Aus der französischen Form des Städtenamens „Gênes“ machte die amerikanische Umgangssprache den Begriff „Jeans“.

Levi Strauss, der in Franken geboren wurde und als Auswanderer 1847 nach San Francisco ging, fertigte für Goldgräber robuste Arbeitsbekleidung, die „Gênes“ aus dem Stoff „Serge de Nîmes“ (Gewebe aus der Stadt Nîmes), kurz Denim Jeans.

Die Jeans haben in den letzten 50 Jahren alle nur denkbaren Modeformen durchlaufen, von der Schlag-Jeans in den 1970er Jahren über Röhren- und Karotten-Jeans bis zu den "Shaping-Jeans", die seit den 2010er Jahren mit einem höheren Stretchanteil hergestellt werden.

         

Strick-Stoffe

 

Nicki-Stoffe

 

Satin-Stoffe

Strick   Nicki   Satin

Der Begriff Strickstoffe bezeichnet maschinell hergestellte Maschen- und Wirkware. 

 

Tragekomfort garantiert!

 

Satin ist auch heute noch der Stoff für festliche Kleider!

Dabei gibt es je nach Qualität unterschiedliche Stärken, so dass man auch im Sommer mit der richtigen Maschenware, wie z.B. feinem Rippenstrick, richtig gekleidet sein kann.

Lässige Cardigans, gemütliche Strickjacken oder Feinstrickpullis sind zeitlos und jede Modesaison modern.

Mit Strickstoffen als Meterware kreiert man seine eigene und indivduelle Strickmode einfach selbst.

Das geht schneller, als das Stricken von Hand, und Sie haben unter Verwendung unserer günstigen Meterware unter zahlreichen Farben, Designs sowie Strickqualitäten die vielseitige "Quahl der Wahl".

 

Ein bequemer Hausanzug aus Nickistoff ist besonders kuschelig und gemütlich. Auch für weiche Stofftiere oder flauschige Kissen ist der Stoff mit der samtigen Oberfläche eine gute Wahl.

Nicki Stoff besteht in der Regel zu 80 % aus Baumwolle, einem Naturmaterial. Suchst man bei uns nach Nicky Stoff findet man die verschiedensten Farben als günstige Meterware.

Den Nicki gibt es jedoch nicht nur einfarbig, sondern auch mit Muster, wie zum Beispiel Streifen.

Babys mögen Strampler aus Nicky Stoff, denn sie sind sehr weich und plüschig. Mütter mögen Nicki, denn er ist pflegeleicht und dehnbar – perfekt für schnelle Overlock-Projekte!

 

Satin Stoff ist eine Gewebeart, die in der sogenannten 'Atlasbindung' produziert wird.

Durch die Atlasbindung ergibt sich eine stark glänzende und sehr glatte Oberseite kombiniert mit einer matten Stoffunterseite. Abhängig welche Faser bzw. welches Garn ausgewählt wird, kann Satin leicht oder schwer, matt- oder hochglänzend, fließend oder steif sein.

Obwohl Satin aus fast jeder beliebigen Faser produziert werden kann, verwendet man bevorzugt in der Regel Endlos-Fasern wie Seide, Viskose oder Polyester, da diese den Glanz zusätzlich steigern.

         

Leinen-Stoffe

 

Beschichtete Baumwolle

 

Samt-Stoffe

Leinen-Stoffe   Beschichtete Baumwolle   Samt-Stoffe

Leinen steht für die aus Flachs gewonnene Flachsfaser.

 

Hochwertig, dauerhaft und leicht zu pflegen...

 

Samt und Seide - Stoffe für royale Kleider.

Die Flachs- oder Leinenfaser wird aus den Stielen der Flachspflanze gewonnen und zählt zu den sogenannten Bastfasern. Gegenüber anderen Bastfasern ist die Leinenfaser gut teilbar und fein verspinnbar. Dies prädistiniert sie für die Erstellung von Wäsche und Kleidung.

Leinen nimmt bis zu 35 % Luftfeuchtigkeit auf und tauscht diese Feuchtigkeit auch schnell mit der Umgebungsluft aus, wirkt damit angenehm  kühlend und ist dennoch trocken wärmend. Deswegen wird Leinen auch gerne für Sommerbekleidung verwendet.

 

Sie können bei uns beschichtete Baumwolle als Meterware beziehen.

Diese Ware eignet sich hervorragend als Grundlage für für kreative Nähideen wie zum Beispiel abwischbare Tischdecken etc..

Beschichteten Stoffe sind grundsätzlich sehr pflegeleicht abwischbar und genauso weich im Fall und waschbar wie herkömmliche Stofftischdecken.

 

Samt ist ein Gewebe mit einem obenliegenden,  eingearbeiteten Fadenflor.

Die geschichtliche Entwicklung des Samtes war immer eng mit der Seidenweberei verbunden. Vor allem mit dem mittelalterlichen Samit, einem mehrfarbigen, gemusterten Seidengewebe ohne Flor.

Samt unterscheidet sich von Velours und Plüsch in der Länge des Flors. Der Flor beim Samt ist der Kürzeste und darf maximal zwei bis drei Millimeter lang sein. Deswegen fühlt sich der Samt sehr sanft, aber trotzdem passgerecht an.

         

Tüll-Stoffe

 

Viskose

 

 

Tüll   Viskose    

Tüll ist ein netzartiges Gewebe aus der französischen Stadt Tulle. 

 

Als Ausgangsmaterial für Viskosefasern dient Zellstoff. 

 

 

Tulle wurde im 19. Jahrhndert für die Produktion und Verwendungd es Tüll-Stoffes bekannt.

Die netzartige Struktur des Tülls entsteht beim Weben von je zwei zusammenliegenden Kettfäden, die nach jedem Einschuss verdreht werden.

Tüll ist glatt und einfach oder gestreift, gemustert, in Seide broschiert oder auch auf weißem oder schwarzem Grund mit bunten Blumen bestickt vor.

Da Tüll halbdurchsichtig ist, wird er auch für Gardinen und Unterwäsche verwendet.

 

Als Viskosefasern werden halbsynthetische Chemiefasern (Regeneratfasern) bezeichnet, die mittels des Viskoseverfahrens industriell hergestellt werden.

Als Viskoseverfahren bezeichnet man das am weitest verbreiteten Nassspinnverfahren. 

Der Ausgangsrohstoff des Viskoseverfahrens ist Cellulose, der heute überwiegend in Form von Chemiezellstoff erzeugt wird. In mehreren aufeinanderfolgenden Produktionsprozessen wird der Zellstoff zuerst mit Natronlauge behandelt, wodurch sich Alkalicellulose bildet.